10 Jan 2011

Dreikönigsturnier 2011 РErstligisten scheitern in der Vorrunde

Schlagwörter: , , Bookmark and Share von: Harald Muckenfu√ü

Den Auftakt der Dreik√∂nigsturnierserie des TV Bretten am Freitagabend bestritten die Bundesligamannschaften. √úberraschend schieden die favorisierten Erstligateams aus¬† √Ėschelbronn und Stuttgart-Vaihingen schon in der Gruppenphase aus..

W√§hrend im ersten Halbfinale der TV Waibstadt (aktueller Spitzenreiter der 2. Bundesliga West) gegen den TV Hohenklingen 2:0 keine gro√üe M√ľhe hatte, musste der TV Weisel beim hart umk√§mpften 2:1 Erfolg gegen die TSG Tiefenthal¬† lange um die Endspielteilnahme zittern.

In der Vorrundengruppe A konnte sich der TV Waibstadt letztendlich souver√§n durchsetzen und verwies die Pf√§lzer TSG Tiefenthal auf den 2. Platz. Der TV √Ėschelbronn, ohne Hauptangreifer Philipp Br√ľggemann angetreten, entt√§uschte auf der ganzen Linie und konnte nur gegen den aufopferungsvoll k√§mpfenden Landesligisten TV Bretten Punkte holen.

In der Gruppe B kam der TV Weisel ohne Satzverlust ins Halbfinale. Der TV Hohenklingen (2. Bundesliga S√ľd) hatte gegen Unterhaugstett und NLV Stuttgart-Vaihingen starke Probleme und gewann jeweils mit viel Gl√ľck erst im Entscheidungssatz.

Im Spiel um Platz 7 verlor das Gastgeberteam von Trainer Steffen Dorwarth mit 0:2 gegen NLV Stuttgart-Vaihingen. Trotzdem war der Coach mit dem Auftreten seiner Mannschaft zufrieden. ‚ÄěWir wollten uns gegen starke Gegner f√ľr die Aufstiegsspiele zur Verbandsliga vorbereiten und haben uns insgesamt ganz gut verkauft!‚Äú Den 5. Platz belegte √Ėschelbronn nach einem 2:1 Erfolg √ľber Unterhaugsstett.

Das kleine Finale um Platz 3 entschied TSG Tiefenthal deutlich f√ľr sich, Hohenklingen belegte Platz 4.

Im Endspiel standen sich kurz vor Mitternacht mit dem TV Waibstadt und dem weitangereisten TV Weisel, der derzeitige Erst- und der Zweitplatzierte der Bundesliga West gegen√ľber.

Leider kam keine gro√üe Spannung auf, denn der badische Angriff mit dem Junioreneuropameister Marco Sch√§fer als Spielschl√§ger, war zu √ľberlegen. Mit 2:0 (11:4, 11:7) setzte der Aufstiegsaspirant in die erste Bundesliga ein deutliches Zeichen f√ľr die restlichen anstehenden Meisterschaftsbegegnungen.

Die verdienten Sieger des ‚ÄěLandgasthaus Rose‚Äú-Turniers erhielten f√ľr die Mannschaftskasse einen Preisgeldscheck.