09 Feb 2014

U16 wl Team verpasst Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft

Schlagwörter: , , , Bookmark and Share von: Harald Muckenfu√ü

Die¬† Westdeutsche Meisterschaft im Hallenfaustball der weiblichen Jugend U 16 fand ¬†in Pfungstadt statt. ¬†Als ungeschlagener Badischer Meister wurde man als Mit-Favorit gehandelt. Dies √§nderte sich nach dem ersten Spiel der Vorrunde. Gegen die Mannschaft ¬†aus Seligenstadt (2. Hessen) starteten die TVB M√§dels wie Schlafm√ľtzen. .

Ohne Konzentration und nervös produzierte man  zahlreiche unnötige Fehler und gab sich willenlos dem deutlich schwächeren Gegner mit 0:2 (9:11 und 6:11) geschlagen.

Nicht besser war auch der erste Satz gegen den TV D√∂rnberg (Mittelrhein). Erst im zweiten Durchgang sahen die Betreuer Kai Muckenfu√ü, Sven Selinka und Steffen Dorwarth eine Leistungssteigerung, die jedoch von einer ¬†hohen Eigenfehler¬†des Gegners unterst√ľtzt wurde. Als Zweiter der Gruppe A¬† wurde das Qualifikationsspiel gegen den Pf√§lzer Vertreter TB Oppau ausgetragen und nach einer guten Leistung souver√§n mit 2:0 (11:6, 11:3) gewonnen.

 Um in das Finale einzuziehen, musste nun die starke Heimmannschaft aus Pfungstadt geschlagen werden. Aufgrund einer Verletzung nicht in der stärksten Formation angetreten, hatte man gegen die Mädchen aus Hessen letztendlich keine Chance. Da zudem Trainervorgaben nicht umgesetzt wurden, unterlag man deutlich und zu Recht mit 0:2 ( 6.11, 7:11).

 Mit der verpassten Finalteilnahme war das Ticket zur DM schon weg,  ein Platz auf dem Treppchen sollte aber geholt werden. Im Spiel um Platz drei traf man wieder auf den Vorrundengegner aus Seligenstadt. Zu spät zeigte der TVB-Nachwuchs Bretten mehr Engagement und Willen.. Mit 11:4 und 11:7 wurde wenigsten die Bronzemedaille geholt.

Insgesamt ein ungl√ľcklicher Spieltag, hatte man doch als eindeutig zweitst√§rkste Mannschaft schon im ersten verschlafenen Spiel die DM-Teilnahme verschenkt!

Westdeutscher Meister wurde der TSV Pfungstadt vor dem TV Dörnberg!

¬†F√ľr den TV Bretten spielten: Lena Hausner, Emely Walker, Guiliana Ullo, Denise Schilling, Denise Somberg, Mandy Keller und Inken Beissmann